Sport in Marburg

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Georg-Gaßmann-Stadion bei Nacht Marburger Stadtlauf; Foto von Heiko Krause Radfahren in Marburg Skatepark im Georg-Gaßmann-Stadion bei Nacht
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Basketball

von links nach rechts: Schulsportkoordinator H. Brauer, Fachdienstleiter-Sport W. Schmidt, Minister V. Bouffier, Referatsleiter im HMdIuS H. Klaus, Oberbürgermeister E. Vaupel, Vizepräsident DBB T. Hörold (neues Fenster)Ein Rundum-Sorglos-Paket für den Nachwuchs

Das Mädchen Basketball Leistungs-Zentrum Marburg ist ein gemeinnütziger Verein, der im April 2006 offiziell gegründet wurde. Beim MBLZ Marburg e.V. handelt es sich um eine Einrichtung, die sich zum Ziel gesetzt hat, förderungswürdige junge Basketballspielerinnen sportlich und schulisch zusätzlich zum Mannschaftstraining zu betreuen und an die nationale Leistungsspitze heranzuführen.

In der Saison 2006/2007 trainierten im MBLZ Marburg e.V. ca. 20 besonders talentierte Basketballspielerinnen im Individual- und Athletikbereich. Im sportlichen Bereich kooperiert das MBLZ Marburg sehr eng mit dem Damen-Bundesliga-Verein BC Marburg. Durch die Konzeption des BC Marburg, der sich auf die Förderung junger deutscher Spielerinnen konzentriert ergänzen sich beide Partner ideal.

Sehr eng ist zudem die Zusammenarbeit mit dem Hessischen Basketball-Verband (HBV) und dem Deutschen Basketball Bund (DBB). Aufgrund der Tatsache, dass die deutsche U20-Nationaltrainerin Aleksandra Kojic gleichzeitig das Bundesligateam des BC Marburg betreut, entstehen viele Synergien mit dem DBB in der sportlichen Konzeption. Der HBV hat Marburg als Landesstützpunkt für den weiblichen Bereich aufgenommen und in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium eine Lehrertrainerstelle zur Verfügung gestellt. Der HBV wird in Marburg zukünftig auch verstärkt Kaderarbeit betreiben. Im Rahmen des Landesprogramms Talentsuche - Talentförderung wurden Talentaufbaugruppen (TAG) und Talentfördergruppen (TFG) in Marburg eingerichtet.

Bildbeschreibung:Übergabe Leistungszentrum 2 (neues Fenster)Auch mit der Universitätsstadt Marburg besteht eine enge Kooperation. Die Stadt unterstützt die Durchführung von Basketball-Arbeitsgemeinschaften an Schulen im Programm Schule-Verein und stellt die notwendigen Hallenzeiten für alle Bestandteile des Programms zur Verfügung. Des Weiteren wurden mit dem Umbau der Sporttribüne des Georg-Gaßmann-Stadions Medien- und Unterrichtsräume für das MBLZ Marburg mit Unterstützung durch den Hessischen Minister des Innern und für Sport, Herrn Volker Bouffier, zur Verfügung gestellt.

Im Bereich der athletischen Ausbildung und der medizinischen Betreuung/Rehabilitation arbeitet das MBLZ Marburg intensiv mit der Teamärztin des Bundesligateams Michaela Keil und dem Marburger Jugendarzt Dr. Markus Wegmann zusammen. Unterstützung erfährt das MBLZ in diesem Bereich auch durch die Vita Fitness GmbH, wo die Nachwuchstalente im modernen Trainings- und Wellnessbereich arbeiten und regenerieren können.

Die pädagogische Nachmittagsbetreuung erfolgt in Kooperation mit dem Gymnasium Philippinum in den neuen Räumen der Sporttribüne.

Für auswärtige Talente wird ein Fahrdienst organisiert.

Darüber hinaus bietet der BC Marburg Plätze in Bundesliga-Wohngemeinschaften an. Durch die Kontakte zur Universität besteht die Möglichkeit der Aufnahme in das Programm Studium und Sport.

Neue DBB-Leistungsstützpunkte - Grünberg/Marburg und Chemnitz ausgewählt - Weitere sollen folgen

Bundestrainerin für weiblichen Nachwuchs Alex Maerz und Damen-Nationaltrainer Bastian Wernthaler (Bild in neuem Fenster anzeigen)"Die Erfahrungen im internationalen Wettbewerb haben uns klar gemacht, dass ein solches Projekt alternativlos ist, um den Anschluss ans internationale Leistungsniveau wieder herzustellen", so die hauptamtliche Bundestrainerin für weiblichen Nachwuchs Alex Maerz. "Ich bin mir sicher, dass wir ein vernünftiges Modell entwickelt haben, welches alle Voraussetzungen für ein solches Leistungssportpaket erfüllt." Aus diesem Grund unterstützt der Deutsche Basketball Bund die Standorte Grünberg/Marburg sowie Chemnitz und macht aus ihnen weibliche DBB-Leistungsstützpunkte. In naher Zukunft sollen noch ein bis zwei weitere folgen. weiter

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