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Jugendschutz im Internet

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Jugendschutz im Internet

Das Internet nimmt heute für Kinder und Jugendliche eine zentrale Rolle ein, sei es im Bereich Schule und Ausbildung oder als Kommunikations-, Freizeit- und Unterhaltungsmedium. Neben den Chancen, die dieses Medium bietet, gehen von einigen Seiten aber auch Gefährdungen aus.

Inhalte zu Themen wie Rechtsextremismus, Pornographie, Gewaltdarstellungen, Tötung von Menschen oder Suizid- und Magersüchtigenforen im Internet gehören auf keinen Fall in Kinderhände. Handy-Abos für Klingeltöne oder Gefahren in Chaträumen sind nur zwei weitere Beispiele, mit denen Kinder und Jugendliche im Internet konfrontiert werden können.

Für eine gefahrlose Nutzung des Internets halten wir es einerseits für erforderlich, dass Eltern sich gemeinsam mit ihren Kindern über mögliche Gefahren auseinander setzen.

Besonders hinweisen möchten wir an dieser Stelle zunächst auf *klick* - das Netzwerk Medienkompetenz Marburg.

Bildbeschreibung:Logo *klick* Netzwerk Medienkompetenz  (neues Fenster)

*klick* ist ein offenes Netzwerk von (Medien-) Pädagoginnen und Pädagogen, Lehrkräften und Multiplikatoren, die sich sowohl mit den Chancen als auch den Risiken von neuen und klassischen Medien konstruktiv und kreativ auseinandersetzen möchten. Seit 2009 finden vier mal jährlich regelmäßige Netzwerktreffen statt. Neben dem fachlichen Austausch der Netzwerkpartner werden bei diesen Treffen interne Fortbildungen organisiert oder Vorträge zu aktuellen medienrelevanten Themen gehalten.

Weitergehende Informationen zu *klick* erhalten Sie über den entsprechenden Link im Linkkasten rechts oben.

Andererseits gibt es eine große Zahl an Internetadressen, die Informationen rund um dieses Thema bieten. Wir stellen hier eine kleine Auswahl vor:

Rat und Hilfe finden sich z.B. auf den Seiten der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien bietet unter anderem Unterstützung für Eltern und Pädagogen im Medienalltag und ist für den gesetzlichen Medienschutz zuständig.

http://www.bundespruefstelle.de

Die Kommission für den Jugendschutz der Landesmedienanstalten ist zuständig für den Jugendschutz im Rundfunk und in den sogenannten Telemedien/ Internet. Die Seite bietet u.a. Informationen für Eltern und Pädagogen.

http://www.kjm-online.de

Die folgende Seite ist eine Initiative der EU und bietet Anregungen, Informationen zu allen Themen rund ums Internet (Initiative für mehr Sicherheit im Netz"). Außerdem gibt es Broschüren und Arbeitsmaterialien für Pädagogen:

https://www.klicksafe.de/

Ein sehr empfehlenswertes Portal mit vielen praktischen Tipps und Informationen rund um das Internet, Spielen für Kinder, Tipps für die Schule, einem "Internetführerschein" und einem Bereich für Eltern und Pädagogen ist hier zu finden:

http://www.internet-abc.de .

Das Angebot wird von einem Verein, der an die Landesanstalt für Medien NRW gekoppelt ist, gepflegt.

Zum anderen gibt es verschiedene Stellen, bei denen jugendgefährdende Seiten gemeldet werden können:

Stößt man im Internet auf ein zu beanstandendes Angebot, kann man bei der Freiwilligen Selbstkontrolle der Multimediaanbieter (FSM) direkt und unkompliziert ein Beschwerdeformular ausfüllen:

http://www.fsm.de/

jugendschutz.net hat den Auftrag, die Angebote der Telemedien zu überprüfen. Schwerpunkte der Arbeit liegen u. a. in den Bereichen Rechtsextremismus und Gewaltdarstellungen.

http://www.jugendschutz.net

Empfehlenswert ist ebenfalls die folgende Seite, die sich mit Konzepten für die Schule und den Unterricht beschäftigt:

http://www.lehrer-online.de

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) haben ebenfalls Empfehlungen zum Jugendschutz im Internet ausgesprochen, damit Kinder und Jugendliche das Potenzial des Internets zwar ausschöpfen, jedoch Risiken weitestgehend vermeiden.

Empfohlen werden Angebote im Netz wie zum Beispiel das Portal http://www.FragFinn.de das zur Initiative "Ein Netz für Kinder gehört" oder http://www.watchyourweb.de .

Weitere Beispiele sind:

http://www.klick-tipps.net

http://www.blinde-kuh.de

http://www.checked4you.de

Die Universitätsstadt Marburg unterstützt die Aktionen zum Jugendschutz im Internet und bittet um Ihre aktive Mithilfe und Unterstützung.

Egon Vaupel

Oberbürgermeister

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